Schule
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Peripatos |
Akademie |
Stoa |
Epikureismus |
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Gründer |
Aristoteles
(4.Jh.v.,Erzieher Alexanders d. Großen)
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Plato
(5./4.
Jh. v.)
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Zenon
v. Kition
(4./3.
Jh. v.)
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Epikur
(4./3.Jh.v.)
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Ort
in Athen
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"Wandelhallen" des
Lykeion
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Hain
des Akademos |
"Bunte
Säulenhalle" |
"Garten" |
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Lehre |
Naturwissenschaft
und Forschung
(Peripatetiker) |
kein
in sich geschlossenes
System
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abgeschlossenes
System:
Die "Weltvernunft" (= lógos)
durchdringt als feinste Feuermaterie planvoll die eine Welt,
die zyklisch immer wieder entsteht und vergeht.
Die Einzelseele stirbt zwar mit dem Körper,
die Weltseele aber ist ewig. Für ein
glückliches Leben reicht allein Tugend aus; frei von
Affekten (apátheia) soll der
Weise für die Gemeinschaft leben.
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abgeschlossenes
System:
Viele Welten,
bestehend aus Atomen entstehen und vergehen zufällig;
Götter leben außerhalb (Intermundien)
und kümmern sich nicht um Irdisches (keine
Götterfurcht). Mit dem Tod zerfallen Leib
und Seele (keine Todesfurcht). Oberstes
Prinzip ist die "Lust" (hedoné; voluptas),
die als Fehlen von Unlust definiert wird. Das Lebensglück
wird durch maßvollen
Genuss (carpe
diem) und Zurückgezogenheit (láthe
biósas: lebe imVerborgenen!) im Zustand
der Gemütsruhe (ataraxia) erreicht.
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bedeut. Vertreter
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Theophrast (4./3.Jh.v.) |
• Ältere
Akademie: noch an Dogmen Platos orientiert;
• Mittlere
Akademie: gegen jede Dogmatik, betreibt extremen
Skeptizismus: Karneades (3./2.Jh.v.), Philon (2./1.Jh.v.,
Lehrer Ciceros);
• Jüngere
Akademie: betreibt Eklektizismus,
Annäherung an Stoa: Antiochos (2./1.Jh.v.,
Lehrer Ciceros).
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• Chrysipp
(3. Jh. v.) vollendet
Stoa als dogmatisches
System (Ältere
Stoa) ;
• Mittlere
Stoa rückt von
Dogmatik ab, Stoa nach
Rom durch Panaitios (2.Jh.v.,
im Gefolge
Scipios d.J.); Poseidonios (2./1.Jh.v., Lehrer
Ciceros, nähert sich
Akademie und Peripatos
an)
• Jüngere
Stoa: in röm. Kaiserzeit,
praxisbezogen, Ersatzreligion: Seneca
d.J. (4v. -64n., Erzieher
Neros), Epiktet (1./2.Jh.n.Chr.), Mark
Aurel (2.Jh.n., "Philosophenkaiser")
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Von den
anderen Philosophenschulen isoliert,
entwickeln die Epikureer
die Lehre ihres
Meisters kaum weiter
und verlieren im 1.Jh.
v. Chr. ihre Bedeutung.
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